Warum Seriennummer und Motorcode so wichtig sind
Isuzu fertigt viele Baureihen, die sich äußerlich ähneln, aber unterschiedliche Teile verwenden. Erst über Motorcode und Seriennummer lassen sich Variante und passende Ersatzteile sicher bestimmen. Wer beides in der Anfrage angibt, erspart sich Rückfragen.
Wo finde ich die Seriennummer am Isuzu-Motor?
Motorcode und Seriennummer sind in der Regel am Motorblock eingeschlagen oder stehen auf einem Typenschild. Prüfen Sie diese Stellen:
- eine geschliffene Fläche seitlich am Motorblock, häufig in der Nähe der Einspritzpumpe oder am Kurbelgehäuse
- das Typenschild des Motors, oft am Ventildeckel oder am Motorgehäuse
- die Maschinenpapiere oder das Typenschild der Baumaschine
Reinigen Sie die Stelle vorsichtig, eingeschlagene Nummern sind unter Staub und Öl oft schwer lesbar. Ein Foto der Nummer hilft bei der Zuordnung.
Was bedeutet der Motorcode?
Der Motorcode beschreibt Baureihe und Bauart. Die erste Ziffer nennt meist die Zylinderzahl: Der 3KC1 ist ein Dreizylinder, der 4HK1 ein Vierzylinder, der 6BG1 ein Sechszylinder. Anhand des Codes ordnen wir den Motor der richtigen Serie zu. Eine Übersicht der Serien steht im Ratgeber Isuzu-Motoren für Baumaschinen.
Seriennummer gefunden, und jetzt?
Schicken Sie uns Motorcode und Seriennummer über das Anfrageformular, am besten mit einem Foto der Nummer und dem Maschinentyp. Wir suchen das passende Ersatzteil oder den Reparatursatz heraus und schicken Ihnen ein Angebot mit Preis und Lieferzeit.
Mehr dazu: Isuzu-Motoren

